Schweden 2015 - Teil 2

Und weiter geht's:

 

Tag 8:

Midsommar-Vorabend und absolut mieses Wetter. Wir machen eine Tour über die Insel und schauen uns dann das Midsommar-Fest im Museum Skäftekärr an. Trotz des strömenden Regens sind die Schweden am Picknicken. Was muss, das muss. ;-) Aber es war wirklich schön, so ein klassisches Midsommar-Fest zu sehen.

Tag 9:

Wegen des blöden Wetters haben wir uns dazu entschlossen, Öland schon einen Tag früher zu verlassen. Vorher fuhren wir noch zu Schloss Borgholm und zur  Südspitze. Dort (ganz in der ferne) haben wir Robben gesehen. Das Freilichtmuseum Eketorp war leider zu.

Tag 10:

An diesem Tag stand ein Besuch in einem Elchpark an (wir haben keinen Elch in freier Wildbahn gesehen). Dann ging es über Karlskrona weiter in den Süden.

Tag 11:

Weiter ganz runter in den Süden. Vorbei am größten Steingrab Schweden (Bronzezeit) und einer sehr großen wikingerzeitlichen Schiffsteinsetzung (da freut sich die Archäologin). ;-)

Tag 12:

Süd-Südschweden ist irgendwie nicht so schön. Viel Industrie und viele Menschen. Um Malmö haben wir noch verzweifelt einen Supermarkt gesucht und nicht gefunden. Und -schwups - waren wir auf der Brücke nach Dänemark, ohne uns noch mal richtig von Schweden verabschieden zu können. Nachmittags stand dann das Wikingerschiff-Museum Roskilde auf dem Plan.

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Schweden 2015- Teil 1

So langsam schaffe ich es, unsere Reise aufzuarbeiten. Die Fotos sind ein Mal durch sortiert. Leider sind nicht so viele Hammer-Bilder, wie bei unserer Norwegenreise dabei, was vor allem daran liegt, dass das Wetter leider echt bescheiden war. Außerdem haben wir es tatsächlich wieder geschafft, in der Nebensaison unterwegs zu sein. Also merken: Beste Reisezeit für Skandinavien ist Juli bis Mitte August.

Weil 14 Tage Urlaub doch ziemlich lange sind, werde ich die Bilder in zwei Beiträgen aufteilen und sie nur Stichwortartig beschreiben.

Vielleicht beschreibe ich kurz noch die Rahmenbedingungen: Wir waren mit "Frodo", unserem Defender unterwegs und haben, bis auf Öland, im Auto geschlafen. Glücklicherweise haben wir jetzt ein Vorzelt für die Hecktür, sodass Regen kein Problem ist. Auf Öland wollten wir drei Tage bleiben und haben, daher unser großes Zelt aufgebaut.

Tag 1:

Noch in Deutschland bis zu einem Rentner-Dauercamper-Platz in der Lüneburger Heide. Ich glaube wir sind aufgefallen. ;-)

Tag 2:

Besuch bei der Verwandtschaft. Dann auf die Stena-Line Fähre Kiel-Göteborg.

Tag 3:

Ankunft in Göteborg. Dann zum Naturzentrum Hunneberg. Abends Camping am Vänernsee.

Tag 4:

Richtung Osten bis Eksjö. Unterwegs zufällig die sehr beeindruckende Kirche von Habo entdeckt.

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Mein Garten im Juni 2015

Hier bin ich wieder. (Mehr oder weniger) erholt aus dem Urlaub zurück. Fotos folgen, sobald ich sie sortiert habe.

Mein Garten hat meine Abwesenheit gut überstanden. Dank meiner Schwiegereltern und dem regnerischen Wetter.

Kurz vor dem Urlaub konnte ich diesen kleinen Zeitgenossen fotografieren, der plötzlich in meiner Küche war und eine absolute Blütenpracht.

Es ist alles wirklich schön gewachsen und das fällt natürlich noch viel mehr auf, wenn man zwei Wochen nicht da war.


Vor dem Urlaub habe ich noch schnell ein Kohlräbchen geerntet, weil ich Angst hatte, sie sind holzig wenn wir zurückkommen. Die Angst war unbegründet. Sie sind riesig geworden und butterzart.

Die Tomaten machen sich auch gut. V.l.n.r: Wildtomate, Cocktail-Tomate und Eiertomate

Bei der Gurke, die ich schon aufgegeben hatte, tut sich doch noch etwas.

Nur die Chilis und die Paprikas wollen nicht so ganz.

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Ich bin raus...

Schweden 2010
Schweden 2010

Wir sind dann mal in Schweden.  Bis in zwei Wochen! :)

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Müllfreier Mittwoch- Mein Einkauf bei Unverpackt Mainz

Gestern habe ich meinen Einkaufskorb mit Beuteln und Gläsern beladen und kurzerhand einen Ausflug nach Mainz gemacht. Dort hat am Montag "Unverpackt Mainz" aufgemacht - ein verpackungsfreier Laden.


Ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich hörte, dass so ein Laden in meiner Reichweite aufmacht. Es ist zwar doch ein Stück zu fahren, aber um Vorräte aufzufüllen, ist es machbar.


Dank Navi hatte ich es schnell gefunden und auch ein Parkplatz war in einer Seitenstraße frei. Ob das immer so ist, oder nur Glück war, weiß ich nicht.


Im Laden angekommen, musste ich mir erst mal Überblick verschaffen. Obwohl noch längst nicht alle Container befüllt sind, gibt es wirklich viel auf kleinem Raum. Das ist auch noch so ein Vorteil dieses Konzeptes. Es ist platzsparend.

Zu sehen gab es Getreide, Nudeln, Nüsse, verschiedenen Mehlsorten, Kaffee, Essig und Öle und Gemüse (und ich habe bestimmt noch einiges vergessen).

Vermisst habe ich süßes, vor allem Schokolade, aber das kommt bestimmt noch.

Ich habe mich für Schoko-Müsli, Couscous, Mandeln, Spiral-Nudeln und Tomaten entschieden. Das Glas für den Couscous musste mit Deckel vorher abgewogen werden. Die Papiertüten und das Stoffsäckchen nicht, da sie sehr leicht sind. Das Konzept kannte ich schon vom Berliner Unverpackt-Laden.

An der Kasse wird dann alles noch mal gewogen und das Leergewicht der Behälter abgezogen. Vor mir in der Schlange hat sich eine Kundin wahnsinnig gefreut, dass sie für ihren Einkauf gerade mal 70 Cent bezahlt hat. Noch so ein Vorteil des Konzeptes. Man kauft nur so viel, wie man wirklich braucht. Weniger Lebensmittelverschwendung und sparsameres Einkaufen. Ich habe für meinen Einkauf 10 € bezahlt, habe aber auch gleich größere Mengen gekauft, weil ich nicht weiß, wann ich das nächste Mal dort bin. Ich werde aber definitiv regelmäßig hinfahren!

Wenn ihr wissen wollt, wie der Besitzer auf die Idee zu diesen Laden kam, könnt ihr diesen Artikel lesen.


PS: Das Schokomüsli ist der Wahnsinn! Sooo lecker! :-)

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Neue Trittsteine für den Garten

Ich glaube ich erwähnte bereits, dass man bei uns im Garten viele Fliesen-Bruchstücke findet und dass ich, als Archäologin, sie nicht einfach liegen lassen kann. Irgendwann habe ich mal solche Trittsteine gesehen und dachte mir, dass das ja eine tolle Verwendung für meine Fundstücke wäre. Also habe ich mir Blitz-Beton und eine alte Springform besorgt und los gelegt. Ich habe es etwas anders als in der Anleitung oben gemacht und erst Beton in die Form gegossen und dann schnell dekoriert. Und man muss sich wirklich beeilen. Das Zeug wird schnell fest! Die ersten zwei habe ich mit Fliesen-Stücken dekoriert. Leider ist der Zweite gebrochen. Beim Dritten habe ich Knöpfe eingegossen, die von unserer Hochzeit übrig sind (fragt nicht...). Und beim Vierten habe ich ein Rhabarber-Blatt unten in die Form gelegt. Eigentlich gefällt mir der am besten.

Beim Eingraben muss man sehr vorsichtig sein und schauen, dass unter dem Trittstein eine wirklich gerade Fläche ist. Sonst brechen die Steine beim ersten Betreten.

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7 Sachen am 07.06.

7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe, hier fortgeführt.

Draußen gefrühstückt. Wir haben ein tolles Wochenende auf der Abenteuer Allrad verbracht! Heute ging es wieder heim.

Ausgepackt und zum Lüften aufgestellt. ;-)

Mich riesig über Post von Marlia aus dem Wiesengrund gefreut! Letzte Woche kam es nach diesem Aufruf zu einem tollen Tauschgeschäft! Falls noch jemand Lust auf einen Tausch hat, kann er sich gerne melden! :-)

Mich noch mal gefreut. Die erste Tomate!

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Mein Garten im Mai 2015

Es läuft dieses Jahr alles etwas im Schneckentempo. Grund dafür ist die extreme Trockenheit bei uns. Heute regnet es das erste Mal seit langem Mal wieder richtig.

Die Radieschen habe ich komplett abgeerntet. Wie man sieht, war kaum etwas dran. Eine kleine Gurke konnte ich schon ernten. Sie war sehr lecker!

Durch die Trockenheit haben wir auch extreme Probleme mit Blattläusen. Sogar auf den Brennnesseln sind welche. Trotzdem blüht alles sehr schön.

Wie versprochen, habe ich endlich mal Bilder von unseren "neuen" Terrasse gemacht! Leider sieht der Rasen noch ein bisschen abgetrampelt aus. Aber ich denke, das wächst bald nach.

Aber ich war auch im Garten gestalterisch tätig und habe ein paar Steine gestapelt. Was für ein Unterschied das macht! :-)

Bei den Hühnern gibt es auch tolle Neuigkeiten. Wir haben Zuwachs bekommen. Am Pfingstmontag haben wir vier junge Hennen geholt. Sie legen schon! Das Krähenproblem haben wir noch nicht ganz gelöst. Ich gehe aber häufiger in den Stall, damit die Krähen nichts abbekommen. ;-)

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Hexagon-Liebe und warum ich eure Hilfe brauche!

Ich habe je schon lange genäht, bevor ich eine Nähmaschine hatte. Viel. Mit der Hand. Erstens, aus Ermangelung einer Nähmaschine und zweitens, wegen meines Hobbys, dem Reenactment. Im Mittelalter gab es einfach noch keine Nähmaschinen. ;-)

Im Bezug aufs Reenactment bin ich beim Handnähen geblieben, aber alles andere habe ich später mit der Maschine genäht. Dabei nähe ich eigentlich sehr gerne mit der Hand und vor allem vor dem Fernseher.


Dann las ich diesen Beitrag über das English Paper Piecing. Das hatte ich zwar schon in amerikanischen Blogs gesehen, aber richtig verstanden hatte ich es nie. Also habe ich etwas gegoogelt und fand es immer interessanter. Vor allem die Tatsache, dass man es komplett mit der Hand näht. Eine gute Anleitung findet ihr hier.


Also habe ich es ausprobiert... und wurde sofort süchtig. Es ist ganz einfach und man muss dabei nicht groß nachdenken. Die perfekte Beschäftigung vor dem Fernseher.


Außerdem kann man kleine Stoffreste verwerten. Für meine Hexagone braucht man Stücke von etwa 8 x 8 cm. Solche Reste habe ich sonst weggeschmissen.

Für die Papiervorlagen nutze ich Schmierpapier, dass ich wegen meiner Magisterarbeit zu genüge habe.



Ich habe dann einfach angefangen, aber schnell festgestellt, dass ich gar nicht so viele verschiedene Stoffe habe, wie ich gerne hätte. Denn die Decke kann nach meinem Geschmack gar nicht bunt genug sein.



Da kommt ihr ins Spiel! Ich würde mich wahnsinnig freuen, von euch kleine Stoffschnipsel zu bekommen. 8 x 8 cm passen perfekt in einen normalen Briefumschlag und ich hätte dann eine kunterbunte Decke! Und die genähten Hexagone zeige ich dann hier im Blog. Wenn es zu dem Stoff vielleicht noch eine Geschichte gibt, erzählt sie mir!


Ich bin gespannt und freue mich!


PS: Meine Adresse findet ihr im Impressum. Am besten wäre Leinen oder Baumwolle, damit ich die Decke gut waschen kann.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

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Auf unserem Tisch

Ich koche ja wirklich richtig gerne. Einige Standardrezepte stehen immer wieder auf dem Speiseplan, aber besonders gerne probiere ich neue Sachen aus. Die Blogs, die ich lese und Chefkoch liefern dafür genug Inspiration. Daher ist es an der Zeit, dass ich hier mal berichte, was ich in letzter Zeit ausprobiert habe und wie es so schmeckt.


  • Selbstgemachte Pommes mit diesen Dips.
    • Einfach und lecker!
  • Nudeln mit Tomatensoße.
    • Der Trick mit dem langen Kochen ist  sehr gut!
  • Kichererbsen-Hack-Pfanne
      • Wirklich schnell gemacht und gerade mit dem Feta sehr lecker!
    • Radieschenpesto
      • Nach eigenem Rezept. Das werde ich demnächst hier bloggen.
  • Spargel aus dem Ofen
    • Ich mache nie mehr Spargel anders! Besser geht es nicht. Den Wein lasse ich weg.
  • Dazu diese Hollandaise und an einem anderen Tag diese.
    • Die "richtige" Hollandaise ist mir allerdings zu aufwendig. Die "gesunde" kann man sehr gut einfrieren!
  • Diese Kartoffelsuppe
      • Einfach und sehr gut. Wird ins Standardrepertoire aufgenommen.
    • Diese Spargelsuppe
      • Sehr lecker und eine tolle Möglichkeit die Spargelschalen zu verwerten. Die Spargelstücke lasse ich weg.

Jetzt hab ich irgendwie Hunger... ^^' Komisch aber auch. Ich bin man in der Küche! ;-)

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Müllfreier Mittwoch- Lebensmittel Müllfrei

Ich habe beim Einkaufen inzwischen eine gewisse Routine entwickelt, wenn es um Müllvermeidung geht, weil ich weiß, wo ich was bekomme oder wie ich es selbst herstelle.

Rückschläge gibt es trotzdem. Gerade gestern wollte ich mir aus Zeitgründen den Extra-Gang zum Metzger sparen und war an der Fleischtheke im Supermarkt. Ich dachte mir, dass es ja nicht so schlimm werden kann. Kleine Plastiktütchen fürs Hackfleisch bin ich ja schon gewöhnt und nehme sie hin. Aber weit gefehlt! Zwischen die Schinkenscheiben wurden Folien zum Trennen gelegt (Bio-Schinken!), das Schnitzelfleisch wurde in eine Styroporschale gelegt. Und alles wurde in Plastiktüten gepackt. Mit so viel Müll bin ich schon lange nicht mehr an die Kasse gegangen. Und das in einem Supermarkt, der beim Gemüse abbaubare Tüten aus Zuckerrohr anbietet!

Aber es geht auch anders. Und daher möchte ich mein Wissen gerne hier mit dieser Liste teilen. Sie wird ständig erweitert. Außerdem möchte ich damit einen kleinen Abschluss setzten. Ich werde nicht mehr wöchentlich über dieses Thema schreiben. Nicht weil es mir nicht mehr wichtig ist, sondern weil es für mich einfach normal geworden ist. Ganz aufhören werde ich aber sicherlich nicht! ;-)


Übrigens, es gibt tolle Neuigkeiten. Nächste Woche eröffnet ein Verpackungsfreier Laden in Mainz und ist damit der erste in meiner Reichweite. Ich freue mich!

A

B

  • Blätterteig -> Eingefroren im Supermarkt
  • Burger-Brötchen -> selbst gemacht
  • Buttermilch -> in Glasflaschen im Biomarkt oder gut sortiertem Edeka.

C

D

E

F

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Müllfreier Mittwoch- Spülen

Das Thema "Spülen" ist schnell abgehandelt, denn hier habe ich schon länger mein Standardrezept gefunden.

Wir haben eine Spülmaschine, auf die ich wirklich nicht verzichten will. Lange haben wir Taps verwendet, die einzeln eingepackt sind. Klar ist das einfach, aber für die Umwelt ist nicht nur die Verpackung mies. Und es geht auch deutlich günstiger. Das tolle Rezept stammt von langsamerleben.wordpress.com.

Früher musste ich lange suchen, um Soda in Papiertüten zu finden, aber man merkt das in der Gesellschaft etwas passiert, denn seit ein paar Wochen gibt es welches in unserem kleinen Provinz-Edeka!

Spezialsalz und Zitronensäure gibt es auch in Papier und vor allem das Spezialsalz hält ewig, da man nur eine kleine Menge braucht.

Ein Esslöffel Waschpulver pro Waschgang. Funktioniert toll!

 

Klarspüler kann man sich auch selbst mischen. Funktioniert auch super.

 

Wenn doch mal etwas mit der Hand gespült werden muss, haben wir Spüli. Das reicht auch noch eine Weile, weil wir uns da mal im Großmarkt einen 5L Kanister von Frosch gekauft hatten. Wenn der leer ist, werde ich mir eine Alternative überlegen. Hat jemand eine Idee in Bezug auf Spüli selbst machen?

 

 

Der Beitrag wandert heute zur [EiNaB] im Mai.

 

Hier geht es noch einmal zu meinem Einführungs-Post und zur Übersicht.


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Me Made Mittwoch - Ein Blick Zurück

Beim MeMadeMittwoch ist heute Wickelkleid-Spezial und da fiel mir ein, dass mein erstes selbst genähtes Kleid auch ein Wickelkleid war.

Lang lang ist es her und ich habe es gar nicht mehr. So richtig hat es nie gepasst. Trotzdem mag ich die Fotos sehr gerne.

 

Ihr findet es hier.

 

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Bloggeburtstag Nr. 4

Ich habs schon wieder vergessen! Gestern ist mein Blog vier Jahre alt geworden!

Oo° Hipp hipp Hura! °oO  ;-)

Dieses Jahr will ich mal wieder aus dem Statistik-Nähkistchen plaudern, wie ich es schon 2013 gemacht habe.


Zuerst die drei meistgesuchten Begriffe mit Klick auf meine Seite (seit dem 17.09.2012):


Platz 3: kletterhose nähen

Platz 2: garnrollenaufbewahrung

Platz 1: einfaches mittelalterkleid



Der seltsamste Suchbegriff:

altivurlsub nähen"


Ich habe nicht die geringste Ahnung was da gesucht wurde. ^^'



Die meist geklickten Beiträge:

 

Platz 3: Erstens kommt es anders und zweitens als man Denkt

 

Platz 2: Ein Weihnachtsgeschenk an Ostern

 

Platz 1: Mein größtes Nähprojekt (bis jetzt)



Seit Beginn meiner Statistik im September 2009 wurde mein Blog etwa 29.000 mal angeklickt.

💕 Vielen vielen Dank dafür!!! 💕



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Die ??? und der Eierdieb

In den letzten Tagen fanden wir immer wieder kaputte Eier außerhalb des Hühnerstalls und wir holten kaum noch Eier aus dem Nest. Irgendetwas holte sie aus dem Stall. Das kommt durchaus vor. Mysteriös wurde es allerdings, als am Dienstag unser Gipsei verschwand. Das Ding ist richtig schwer und ich konnte es nirgendwo finden. Wir tippten also darauf, dass irgendetwas großes die Eier klaut, da das Gipsei nicht so einfach weggeschleppt werden kann. Vielleicht ein Waschbär oder so. Am gleichen Abend bestellten wir eine Wildkamera. Flo hat schon länger damit geliebäugelt und auch ich fand jetzt, dass es nötig war. Zwei Tage und zwei weitere verschwundene Gipseier später war sie da und ich nahm gleich in Betrieb. Leider noch nicht ganz richtig positioniert.

 So konnte ich zwar sehen, dass die Hühner legen und ein Ei nach dem anderen verschwindet, aber wer der Dieb ist, war nicht zu sehen.

Am nächsten Tag waren die Lichtverhältnisse besser und dann hat die Kamera zum richtigen Zeitpunkt ausgelöst!

Eine Krähe!!!! Dieses Miststück! Das hätten wir wirklich nicht gedacht. Ich habe dann die Kamera nach draußen gehängt und die Angelegenheit wurde bestätigt.

Jetzt wissen wir zwar, wer unsere Eier holt, wir haben aber noch keine Lösung für das Problem. Die Hühner müssen in den Stall kommen, um zu legen. Und alles, was der Krähe schaden könnte, schadet auch den Hühnern. Dazu kommt auch noch, dass die Krähe (und es tut mir wirklich Leid, das so zu schreiben) um einiges intelligenter ist, als unsere Hühner.

Falls jemand einen Einfall hat, kann er mir gerne schreiben...


Da die Bilder der Wildkamera ansonsten sehr lustig sind, möchte ich noch ein paar Hühnerporträts zeigen. ;-)

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Bin noch da!

Diese Woche wird es hier etwas ruhiger zu gehen. Wir waren am Wochenende "im Mittelalter" und jetzt muss ich erst mal tonnenweise Wollklamotten mit der Hand waschen. Auf der Lagerwiese ist mir das kleine Mäuschen da oben begegnet und hat sich ganz lieb fotografieren lassen. Das wollte ich euch nicht vorenthalten. ;-)


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Mein Garten im April + Müllfrei Gärtnern

Heute zwei Fliegen mit einer Klappe! ;-) Schon wieder ist ein Monat um und ich nutze die Gelegenheit um zu zeigen, wie man möglichst müllfrei gärtnern kann.

Wenn man sich in Gartenmärkten umschaut, kann man im Moment ganz viele tolle Gemüsepflänzchen kaufen. Spätestens beim Umsetzen im Beet merkt man dann aber, wie viele Plastiktöpfchen man danach übrig hat. Daher ist der erste Tipp: Selbst ziehen. Das erfordert natürlich ein bisschen Geduld, aber man kann damit schon anfangen, wenn es im Garten draußen noch nichts zu tun gibt. Und günstiger ist es auch noch. Für Einsteiger bieten sich Tomaten und Paprika an. Das klappt wirklich gut und auch auf dem Balkon. In manchen Märkten werden Salatpflänzchen auch ohne Topf verkauft. Das ist natürlich sehr praktisch. Oder man tauscht mit anderen Gärtnern Pflanzen, denn meistens zieht man zu viele. ;-)

Wenn man, wie ich, einen größeren Garten hat, kann man es sich auch sparen, Anzuchterde im Plastiksack zu kaufen. Irgendwo fällt immer Erde an. Da kann man reifen Kompost untermischen und je nach Bodenbeschaffenheit noch etwas Sand.


Apropos Kompost. Wenn man selbst kompostiert, sollte man wirklich darauf achten, dass dort kein anderer Müll rein gerät. Ich habe ja die Beete meiner Schwiegereltern übernommen und ziehe dort beim Umgraben immer wieder Müll raus. Vor allem Plastikfolie und Ähnliches. Ziemlich ärgerlich, wenn man eigentlich darauf achtet, dass kein Müll in die Natur gerät.

Ein weiterer Tipp ist, Pflanzenschutz und Dünger selbst zu machen/anzusetzen. Da spart man sich so einige Packungen, Flaschen und vor allem Chemie. Gegen Schnecken hilfen zum Beispiel Kafeesatz und Bierfallen. Zum Düngen kann man Brennesseljauche ansetzen und gegen verschiedene Pflanzenkrankheiten helfen z.B. Schachtelhalm- oder Rainfarntee. Da hilft es, ein gutes Gartenbuch zu haben. Meine Favoriten sind immer noch "Der Biogarten" von Marie-Luise Kreuter und "Selbstversorgung aus dem eigenen Anbau" Maren Bustorf-Hirsch.

Wenn ihr euch Gartengeräte kauft, achtet auf gute Qualität und/oder kauft sie gebraucht. Es bringt nichts, eine billige Gartenschaufel zu kaufen, wenn ihr sie nach dem zweiten Mal benutzen weg werfen müsst (das hatte ich alles schon).

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Müllfreier Mittwoch- Taschentücher und Küchenrolle

Beim heutigen Thema gibt es viel Müllsparpotenzial bei relativ geringem Aufwand!

Diese kleinen Plastiktütchen der Tempopäckchen gehen mir schon länger auf den Keks. Und dann ist da ja auch noch eine große Verpackung außen. Glücklicherweise gibt es Taschentücher in Boxen!

Am tollsten sind die von DM. Sie haben kein Kunststoff an der Verpackung (bei anderen Marken ist die Lasche immer aus Plastikfolie) und sie tragen den "Blauen Engel". Für unterwegs habe ich uns Taschentüchertaschen genäht, die regelmäßig nachgefüllt werden. Ich hatte die Anleitung schon mal bei meinen Sonntagslinks erwähnt, aber hier ist sie noch mal.

Ich habe es auch schon mit Stofftaschentüchern probiert. Aber irgendwie werden wir keine Freunde. Ich weiß auch nicht so genau warum. Diese hier habe ich aus einem Stoffrest geschnitten.

Küchenrolle gehörte, wie Coffee-to-go, zu den Dingen, von denen ich dachte, dass es schwierig wird, auf sie zu verzichten. Und wie beim Pappbecher klappt es hervorragend ohne.

Ich habe Tücher aus Baumwolle auf die passende Größe geschnitten und die Kanten mit einem Overlockstich versäubert. Der Halter für die Küchenrolle tut auch noch seinen Dienst. Nach Gebrauch werden die Tücher bei 60 °C gewaschen.


Taschentücher, Küchenrolle...  Fehlt da nicht noch das Klopapier? Tja, ich muss sagen, dass es da für mich noch keine Alternative gibt. Warum Klopapier immer in Plastiktüten verpackt ist, ist unklar. Ich weiß, dass einige schon Mails an Hersteller geschrieben haben und unbefriedigende Antworten erhalten haben. Also bleibe ich beim guten alten Klopapier, achte aber auch dort auf den oben erwähnten Blauen Engel.



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Flohmarktfunde

Ich habe schon länger keine Flohmarktfunde mehr gezeigt! Jetzt geht die Flohmarktsaison wieder los und ich war schon erfolgreich:

  • Ein Topf, um draußen über Feuer zu kochen.
  • Ein Edelstahlmessbecher.
  • Ein ganzer, unangebrochener Beutel Waschnüsse.
  • Ein Pulli.
  • Eine Tischdecke für die Terrasse.
  • Ein Tee-Ei.
  • Ein Set mit vier Schüsseln mit tollem Motiv.
  • Eine Tomatenpflanze, die angeblich gelbe Wildtomaten trägt.

Kosten insgesamt: 11,50 €. Flohmärkte sind toll! :-)



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Müllfreier Mittwoch- Backen

Ich backe für mein Leben gerne, egal ob süß oder herzhaft, und inzwischen bin ich (glaube ich) ziemlich gut darin. ;-) Wenn beim backen aber auch noch die Müllvermeidung hinzukommt, wird es ein bisschen schwieriger. Und weil ich gestern einen Backtag eingelegt habe, wollte ich heute darüber schreiben.

Fangen wir beim Brot an. Das ist leichter. Für gutes Brot braucht man Mehl, Wasser, Hefe und Sauerteig. Wenn man das Mehl (und das Getreide), so wie ich, in Großpackungen kauft und den Sauerteig selbst ansetzt, bleibt eigentlich nur noch das kleine Papierchen der Hefepackung übrig. Für ein Brot braucht man gewöhnlich nicht mal einen ganzen Würfel Hefe.

Zu Weihnachten habe ich dieses super tolle Brotbackbuch geschenkt bekommen und backe seit dem fast jede Woche ein Brot. Gutes Brot braucht Planung und Zeit. Das habe ich jetzt gelernt und wundere mich gar nicht, dass diese ganzen "No-Knead-Brote" u.ä. nicht schmecken. Wenn man so häufig bäckt, lohnt es sich wirklich einen eigenen Sauerteig anzusetzen. Das ist gar nicht schwer! Im Brotbackbuch wird das alles ganz ausführlich erklärt. Übrigens: Der Autor ist ein backender Geologe. Das finde ich als backende Archäologin sehr sympathisch. ;-)

Das ist das Brot von heute. Ein Kartoffelbrot!

Bei Kuchen und Torten wird es etwas schwieriger. Vor allem, wenn Kuvertüre im Spiel ist. Hab ich bis jetzt noch nicht ohne Plastikverpackung gefunden. Auch Nüsse gibt es nur in Plastik, es sei denn, man kauft sie lose und malt sie selbst. Ich bin dazu übergegangen, Zutaten, die ich häufiger Brauch in Großpackungen zu kaufen. Z.B. Mandelblättchen oder Kokosflocken. Da spart man zumindest ein bisschen Verpackung ein.

Ich dachte mir, ich zeige an dieser Stelle mal, wie ich beim backen Müll spare, anhand eines Rezeptes, dass ich gestern morgen entdeckt habe und sofort ausprobieren wollte.

Es geht um diesen Rahmkuchen.

Mehl kaufe ich, wie gesagt, in Großpackungen. Meist 5 oder 10 Kg. Zucker ist glücklicherweise in Papier abgepackt, lässt sich aber auch sehr gut durch Honig ersetzten. Milch kaufe ich in Pfandflaschen (wie ich hier schrieb). Eier sind bei mir ja sowieso 100% verpackungsfrei. ^^ Aber ich weiß, dass man auf Märkten und auch in manchen Bioläden seinen eigene Eierschachtel zum Auffüllen mitbringen kann. Bei der Butter siegt immer noch die Faulheit. Aber auch die kann man selbst machen. Das werde ich auch demnächst wieder tun. (Einen sehr guten Gedanke zu Perfektionismus bei der Müllvermeidung hat Maria vor etwa einem Monat niedergeschrieben. Ich sehe das genauso.)


 

Beim Thema Créme Fraîche habe ich einen entscheidenden Fortschritt gemacht! Ich mache sie selbst. Letztens kam ich auf die Idee, einfach mal Sahne mit Joghurtkulturen im Joghurtgerät anzusetzen und es hat funktioniert! Leckere Créme Fraîche, ganz ohne Plastikbecher!

Zu guter Letzt: Zitrone. Die muss wirklich niemand mehr verpackt kaufen, da es sie in jedem guten Supermarkt lose gibt.

Bei diesem Rezept fällt bei mir also das Butterpapier und das Hefepapier an, wobei ich beides auch noch für das Brot gebraucht habe.

Und so sieht der Kuchen aus, wenn er fertig ist! (Neeeein, ich würde nie auf die Idee kommen euch den Mund wässrig zu machen. ^^)

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Happy "Birthday" Frodo!

Heute vor einem Jahr haben wir unseren Defender alias Frodo beim Händler abgeholt. Die Entscheidung für dieses Auto habe ich keine Sekunde bereut. Jedes Mal wenn ich ihn fahre, sei es im Urlaub oder nur zum Einkaufen, habe ich ein fettes Grinsen im Gesicht. Den Winter, vor dem ich schon ein wenig Bammel hatte, haben wir ohne das kleinste Problem überstanden. Man kann sich auf dieses Auto absolut verlassen. Mein alter Seat war da nicht so zuverlässig.


Das letzte Update gab es im August. Was hat sich seit dem getan?

  • Die Standheizung ist eingebaut und funktioniert sehr gut.
  • Innen haben wir ein Gepäcknetz unter dem Dach.
  • Die Scheinwerferverkleidung hab ich neu lackiert.
  • Neue Felgen und Reifen.
  • Schraubereien am Türöffner hinten. Der ging manchmal nicht mehr auf. Jetzt geht er wieder.

Im Moment warte ich noch auf ein Päckchen mit neuen Lautsprecherboxen und einer neuen Antenne.

Bis zur Allradmesse in Bad Kissingen Anfang Juni muss das Auto glänzen. ;-) Da wollen wir nämlich auf der Camp-Area aufschlagen. Und Ende Juni geht es nach Schweden. Generalprobe für Island. ;-)


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Müllfreier Mittwoch - Reparieren statt Wegwerfen

Wir leben eindeutig in einer Wegwerfgesellschaft. Es macht sich heute kaum noch jemand die Mühe etwas zu reparieren. Warum auch? Wenn man ein T-Shirt für 3 € kaufen kann, warum sollte ich man sich eine halbe Stunde hinsetzen, um es zu reparieren? Dabei ist es so nachhaltig und man kann fast alles reparieren oder reparieren lassen!

Meine Klamotten repariere ich regelmäßig, wie hier zum Beispiel meine absolute Lieblingshose. Oder meine Arbeitshandschuhe.

Bei unserem Holzkorb brach schon nach einem halben Jahr der Griff ab. Also hat Flo ihn durch einen stabilen Gurt ersetzt.

Und am Wochenende fand ich dieses "alte" Frühbeet hinter dem Hühnerstall. Allerdings fehlten Teile. Aber auch das war kein Problem.

Dann wären da noch die Dinge, die wir nicht selbst reparieren können. Aber dafür gibt es ja Experten. Flo hat sich letztens beim Schuster Schuhe neu besohlen lassen und ich habe mir schon vor längerer Zeit neue Sohlen auf meine Kletterschuhe ziehen lassen.

Sehr zu empfehlen sind auch Repaircafés, bei denen man, zusammen mit Experten, alles Mögliche reparieren kann. Wo und wann sie stattfinden, kann man hier nachlesen.


Noch mehr Tipps zum Thema gibt es bei Maria, bei der ich diesen Artikel auch verlinke.


Hier geht es noch einmal zu meinem Einführungs-Post und zur Übersicht.


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MeMadeMittwoch - Kletterhose Nr. 2

Seit etwa einem Monat gibt es in Aschaffenburg eine ganz tolle Kletterhalle. Darauf haben wir jetzt schon länger gewartet.  Da wir uns gleich eine Jahreskarte gegönnt haben, gehen wir mindestens zwei Mal in der Woche klettern.  Da musste eine neue Kletterhose her. Am besten mit viel Bewegungsfreiheit und ohne große Taschen. Der Schnitt ist von Burda (Nr. 7230). Damit hatte ich mir auch eine Yogahose genäht.  Der Schnitt ist sehr einfach und die Hose war ruck-zuck genäht.  Den Kletter-Härtetest hat die mit Bravour bestanden.

Und auch zum heutigen Thema des MeMadeMittwochs "Frühlingserwachen" passt die Hose sehr gut. Denn ich habe wirklich das Gefühl, dass meine Muskeln aus einem seeehr langen Winterschlaf erwachen. ;-)

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Ein Jahr in meinem Garten- März 2015

Alles blüht und es wird langsam wieder schön im Garten. Es hat sich gelohnt, dass ich immer wieder Blumenzwiebeln eingebuddelt hab!


Ansonsten hat sich auch viel getan. Der Salat und der Brokkoli im Frühbeet wächst fleißig, die dicken Bohnen sitzen schon im großen Beet und der Bärlauch wächst sowieso, ohne dass ich irgendetwas tun muss. Nur die Radieschen machen mir etwas sorgen. Irgendetwas nagt daran. Schnecken können es nicht sein, denn der Salat ist absolut unangeknabbert.

Auf der Fensterbank wachsen immer noch Tomaten, Paprika und Chili. Das dauert noch, bis die raus dürfen.

Ich habe lange überlegt, was ich als Pflanzschildchen nehme, da ich ansonsten dieses Jahr mit dem ganzen Gemüse durcheinader komme. Beim Aufräumen im Garten fand ich immer wieder Bruchstücke von Tontöpfen. Die habe ich kurzerhand mit Edding beschriftet. Sieht echt toll aus.

Neuerdings haben wir auch noch eine Baustelle. Wir haben endlich unsere Terrasse in Angriff genommen. Die hatte es dringen nötig. Nach dem der Fliesenleger ein Angebot gemacht hat, haben wir die alten Fliesen weg geschlagen. Vor allem mein Schwiegervater war voll bei der Sache und zeitweise herrschte ein großes Chaos. ^^' Nach Ostern kommen dann die neuen Fliesen drauf. Ich freue mich sehr!

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Müllfreier Mittwoch- Frühjahrsputz Teil 1

Die letzten Reste...
Die letzten Reste...

Nein, kein Aprilscherz. Heute geht es ums Putzen. Ein schwieriges Thema bei mir. Ich hasse es, wenn es schmutzig und unordentlich in der Wohnung ist, aber ich habe meistens doch dann irgendetwas Wichtigeres zu tun. Kreatives Chaos halt. ;-) Ich versuche alles zumindest oberflächlich sauber zu halten. Am Samstag und gestern (dank Sturm) hatte ich dann doch mal Zeit etwas Ordnung zu schaffen.

Angefangen habe ich im Wohnzimmer. Für die Oberflächen habe ich diese wiederverwendbaren Feuchttücher ausprobiert (nicht mit alten Socken sondern mit Stoffresten ;-) ). Klappt Prima! Etwas länger benutze ich schon meinen selbst genähten Swiffer. Nach dem meine Swiffertücher leer waren, dachte ich mir, dass das doch auch anders gehen muss und habe aus Mikrofaserstoff einen waschbaren Bezug genäht.

Die Fenster und Gardinen hatten es auch wirklich nötig. Für die Fenster und alle glatten Oberflächen benutze ich einen selbst gemischten Reiniger aus Spüli, Essig und Wasser. Ein genaues Rezept kann ich nicht schreiben. Ich mache, dass immer so nach Gefühl. ;-) Da wir viele große Fenster haben, habe ich mir mal diesen Abzieher gekauft. Das macht das Fensterputzen wirklich um einige leichter. Die Gardinen wurden auch gewaschen. Wie ich das mache, habe ich ja schon hier geschrieben.

Vorher...
Vorher...
...und nachher. Sieht man einen Unterschied? ^^' (Finde die zehn Fehler ;-P )
...und nachher. Sieht man einen Unterschied? ^^' (Finde die zehn Fehler ;-P )

Weiter gings in der Küche. Mikrowelle und Backofen werden viel benutzt, aber selten sauber gemacht. ^^' Auch hier geht es ganz ohne Chemie. Die Mikrowelle wurde nach dieser Anleitung sauber gemacht, der Ofen nach dieser.

Wie ihr seht, braucht man für einen Frühjahrsputz gar nicht viel: Essig, Spüli oder Flüssigseife (die man auch sehr leicht ohne Müll selbst macht) und Natron. Will man es noch duftig haben, kann man noch ätherische Öle verwenden. Natron kann man in Papiertütchen im Supermarkt kaufen. Da mein Verbrauch allerdings sehr hoch ist, habe ich ein 3 Kg-Eimer im Großmarkt gekauft.

Also, Küche und Wohnzimmer sind sauber. Weiter bin ich allerdings nicht gekommen. ^^' Daher gibt es demnächst eine Fortsetzung.



Hier geht es noch einmal zu meinem Einführungs-Post und zur Übersicht.


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Gesammelte Werke (mal wieder)

Ich war in den letzten Wochen eher mit dem Garten beschäftigt, aber für ein Paar kleine Projekte hatte ich trotzdem noch Zeit.

In unserem Bad fehlte Grünzeug und da habe ich einen kleinen Blumentopf verschönert (nach dieser Anleitung) und ihn nach dieser Anleitung zum Hängetopf umfunktioniert. Macht sich sehr gut im Bad!

Ostern rückt immer näher und mir war danach ein wenig Deko aufzuhängen. Praktischerweise legen die Hühner jetzt wieder richtig gut und wie feiert man das besser, als mit bunten Ostereiern? Ich habe seit gefühlten Jahrhunderten keine Eier mehr ausgeblasen und es ist echt anstrengend. ^^'

Außerdem habe ich eine Oster-Überraschung für meine große kleine Nichte (Ich habe ja jetzt zwei kleine Nichten!) genäht. Sie hat einen Eierkocher in ihrer Spielküche, aber Spiegeleier konnte sie bis jetzt noch nicht machen. Das muss ich natürlich ändern. Bin gespannt, was sie dazu sagt! :-)

 

 

Ihr seht also, es geht frühlingshaft bei mir zu. Was der Garten zurzeit so macht, verrate ich in den nächsten Tagen.

 

 

Verlinkt beim Creadienstag.

 

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Sonntags-Links #25

Ein gewöhnlicher Sonntag... ;-)
Ein gewöhnlicher Sonntag... ;-)
  • Nächste Woche werden Eier gefärbt und ich werde wohl einiges von diesen Farben ausprobieren.
  • Bärlauchpaste fürs ganze Jahr.
  • Ich finde im Garten bei uns immer wieder Fliesenbruchstücke und habe vor damit solche Mosaik-Trittsteine zu machen. Da kommt wieder die Archäologin in mir durch. Ich muss einfach alles Aufsammeln, was in der Erde liegt. ;-)
  • Die häufigsten Fehler beim Kuchenbacken.
  • Sauerkrautrösti.


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Müllfreier Mittwoch- Lippenpflege

Lippenpflege ist sehr einfach müllfrei herzustellen und dazu auch noch sehr günstig. Man spart sich die ganzen Plastikstifte und Tübchen. Ich habe meine Creme nach diesem Rezept gemacht (Pfefferminz) und ihn in dieses niedliche Mini-Schraubglas gefüllt. Das war mal ein Marmeladen-Pröbchen.Wenn man überhaupt nicht auf die Stiftform verzichten möchte, gibt es wieder befüllbare Lippenstifte.

Vielleicht habt ihr schon gemerkt, dass ich oft Bienenwachs für die Kosmetik verwende (oder zum Beispiel bei den Käsetüchern). Das bekommt man ganz müllfrei, in dem man beim Imker in der Nähe nachfragt. Wir haben ein riesigen Block geschenkt bekommen, den ich zwar noch reinigen musste, aber das war es wert.

Sollten die Lippen mal ein Peeling brauchen, gibt es natürlich auch dafür Rezepte. Zum Beispiel dieses hier. Man kann da natürlich einfach Honig statt Ahornsirup nehmen.


Natürlich muss ich auch noch bekannt geben, wer bei meiner Verlosung gewonnen hat.

Es iiiiist.....

*trommelwirbel*

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Sonntags-Links #24

Sonnenuntergang am Donnerstag...
Sonnenuntergang am Donnerstag...
...und Sonnenfinsternis am Freitag.
...und Sonnenfinsternis am Freitag.


Ihr könnt gerne noch bei meiner Verlosung mitmachen!



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Müllfreier Mittwoch- Gesichtspflege (+Verlosung)

Schon in den 50ern wurden Wunder versprochen! ;-)
Schon in den 50ern wurden Wunder versprochen! ;-)

Zugegebenermaßen kann ich zu diesem Thema eher wenig beitragen. Da meine Haut eher empfindlich ist, beschränke ich meine Gesichtspflege auf wenige Komponenten: Seife, Gesichtswasser, Gesichtsöl und ab und zu ein Peeling. Aber auch dass macht die Müllvermeidung aus. Ich benutze nur das, was wirklich nötig ist.

Mehr Müll als Creme...
Mehr Müll als Creme...

Das Gesichtsöl habe ich mal bei einer Bloggeraktion geschenkt bekommen. Es ist sehr ergiebig. Ich benutze es schon fast 1,5 Jahre und es ist erst halb leer. Damit spart man doch schon einige Tuben Creme ein.


Dass man sich teure Cremes sparen kann, zeigte ein Test der Sendung "Vorsicht Verbraucherfalle!" (hier in der Mediathek, zu den Cremes kommen sie etwas später in der Sendung). Fazit: Man zahlt den Namen und es würde reichen wenn man sich mit Schweineschmalz eincremt. ;-)

Fürs Peeling benutze ich eine feste Peeling-"Seife" (ich nenne es mal so), dass ich nach diesem genialen Rezept selbst gemacht habe. Ich habe ganz normale Heilerde benutzt. Man streicht das Stück über die angefeuchtete Haut. Ebenfalls sehr ergiebig.

Man sieht, ich sollte mal wieder neues Gesichtswasser mixen. ;-)
Man sieht, ich sollte mal wieder neues Gesichtswasser mixen. ;-)

Mein Gesichtswasser mische ich selbst nach diesem Rezept. Ich bin absolut zufrieden damit. Ich habe auch schon mal ein Apfelessig-Gesichtswasser ausprobiert. Das Experiment ging total in die Hose. Daher ist es wichtig die Kosmetik, die man selbst mischt immer erst mal vorsichtig zu probieren.

Auch meine Wattepads mache ich selbst. Ich habe Genähte und Gehäkelte. Auch dafür gibt es einige Anleitungen (für genähten | für gehäkelte). Man wäscht sie einfach wie Handtücher.

ABER: Ich habe ein paar mehr genäht, als ich brauche und daher möchte ich ein Set mit drei genähten Pads hier verlosen! Wenn ihr sie gewinnen möchtet, könnt ihr hier einen Kommentar hinterlassen oder mir eine E-mail schreiben (oxymori[at]gmail.com). Am 25.03. werde ich den Gewinner hier bekannt geben.

Solltet ihr noch Tipps zur müllfreien Gesichtspflege haben, dürft ihr sie natürlich auch gerne los werden. ;-)


Hier geht es noch einmal zu meinem Einführungs-Post und zur Übersicht.


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