Noch mehr Hosen...

Ich schaffe es tatsächlich, zu nähen! Was ich nicht schaffe, ist darüber zu bloggen. ;-) Am Computer sitzen ist gerade nämlich nicht so angesagt. Daher versuche ich mal den Text mit einer Hand am Tablet zu tippen, während das Trollkind auf mir schläft.

Das Erste, dass ich genäht habe, war eine Luftballonhülle für meine Nichten zu Ostern. Dummerweise habe ich vergessen, ein Bild zu machen. Ist aber eine super Sache und schnell genäht.

Dann habe ich festgestellt, dass gekaufte Babyhosen nicht für Stoffwindeln gedacht sind. Teilweise sind die Hosen in 68 schon zu eng, während bei den Oberteilen meistens noch 56 passt! Die Pumphosen, die ich genäht hatte wurden auch langsam knapp.

 

Zuerst habe ich eine nach diesem Schnitt aus Stoffresten (von dem hier und dem hier) genäht. Allerdings in 68. Da sie aber für Stoffwindeln gedacht ist, ist sie jetzt noch zu groß.

 

Da ich von meinen ersten Pumphosen so begeistert war, habe ich dann doch beschlossen 4,90€ zu investieren und den kompletten Schnitt mit allen Größen zu kaufen. Und dann habe ich gleich die nächste Größe in Angriff genommen und habe jetzt wieder eine wunderbar passende Hose. Die kleinen Sachen sind einfach immer Ruck-Zuck genäht.

1 Kommentare

Wickeln mit Stoffwindeln

Schon ein Monat rum! Auch wenn ich in den ersten Nächten dachte, die Zeit vergeht überhaupt nicht, ging das jetzt doch überraschend schnell.

Ein Monat rum bedeutet auch, Flo muss wieder arbeiten (ein Monat Elternzeit ist nichts... Aber im August geht es ja weiter) und es bedeutet ein Monat Erfahrung mit Stoffwindeln. Und darüber möchte ich mal berichten.

 

Erst einmal zum System. Wir haben AiO-Windeln (All-in-one). Das bedeutet, sie werden wie normale Windeln benutzt. Einfacher geht es nicht. Nur wenn man mehr Saugkraft braucht, kann man noch eine Einlage dazu stopfen.

Die meisten Windeln habe ich "gebraucht" über eBay-Kleinanzeigen gekauft. Hört sich erst einmal komisch an, aber die Windeln wurden so gut wie nicht, einige gar nicht, benutzt. Und ich habe damit sehr viel Geld gespart. Hätte ich sie neu gekauft, hätte ich wahrscheinlich keine AiO-Windeln gekauft, das wäre zu teuer gewesen. Ein weiterer Vorteil: Die Pakete waren gemischt. Und das war gut. Wir mussten nämlich feststellen, es gibt riesen Unterschiede zwischen den Modellen und Flo und ich bevorzugen auch unterschiedliche Modelle. ^^'

Mit was wickeln wir also?

Totsbots Easyfit AiO. Mein Favorit. Passen laut Hersteller von  3,5-16 kg. Ging bei uns aber schon früher. Die Muster auf den Windeln sind Super. ^^'

Wie man sieht, werden sie wie ganz normale Windeln benutzt.

Später legt man fürs "große Geschäft" ein Papier-Windelvlies ein, das braucht man beim Muttermilchstuhl aber noch nicht.

Die Totsbots haben mich so überzeugt, dass ich noch mal drei neu nachbestellt habe.

Jetzt haben wir genug Windeln, dass wir nur alle zwei Tage waschen müssen. Das hat sich sehr gut eingespielt.

Blümchen AiO. Papas Liebling. ;-) Von 3-15 Kg.

Blueberry Symplex AiO. Das teuerste Modell. Von denen haben wir zwei, die wir im Moment aber nur bei Engpass nutzen, da sie eigentlich erst ab 5 Kg passen.

FuzziBunz Pocket: Keine AiO, sondern eine Pocket Windel. Das heißt, man muss immer eine Einlage in die Windel stopfen. Die benutzen wir im Moment gar nicht. Sie sind sehr unpraktisch, da man durch die Knöpfe den Verschluss sehr unflexibel einstellen kann. Obwohl sie auch schon ab 3 Kg passen sollten, laufen sie aus. Vielleicht passen sie später besser. Vielleicht verkaufe ich sie irgendwann auch wieder.

Wir sind inzwischen absolut überzeugt von Stoffwindeln. Am Anfang hatten wir unsere Probleme, da unser Trollkind ja dann doch kleiner als geplant war und wir keine Neugeborenen-Windeln hatten. Das hätte sich aber auch nicht gelohnt, denn sie ist so schnell gewachsen. ^^' Also haben wir die Nächte mit Pampers überbrückt. Die mussten wir allerdings auch nicht kaufen, da wir von den Nachbarn die obligatorische Windeltorte geschenkt bekommen haben. ;-)

Von den Vorteilen für die Umwelt muss ich ja wohl nichts erzählen. Sie hatten für uns aber noch einen Vorteil. Durch die Beckenendlage war die Hüfte unserer Kleinen nicht ganz in Ordnung. Im Krankenhaus wurde sie deshalb extra breit gewickelt. War nervig und aufwendig. Zu Hause hatte sich das erledigt, dadurch, dass die Stoffwindeln viel voluminöser sind als Pampers (wir hatten das mit der Kinderärztin abgesprochen). In Kombination mit dem Tragetuch sind die Hüften, jetzt genau so wie sie sein sollen.

 

Also, wie man sieht, es klappt wirklich gut. Es fehlt uns allerdings noch die Erfahrung, wie es auf Reisen wird. Kann sein, dass wir wegen fehlender Waschmöglichkeiten doch auf normale Windeln umsteigen müssen. Ich halte euch auf dem laufenden.

 

 

(Anmerkung: Ich hätte nie gedacht, dass ich es schaffe, diesen Beitrag in einem Rutsch zu schreiben, aber die Kleine schläft tatsächlich gerade mal ganz friedlich im Tuch ohne dass ich mich bewege ^^')

 

Ganz vergessen: Diesen Beitrag schicke ich natürlich zu EiNaB!

 

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

 

2 Kommentare

Unser Trollkind* ist da

Vor zwei Wochen, am 18.02., wurde unsere Tochter auf die Welt geholt. Alle sind gesund und munter. :-)

Da die kleine im Moment ihren Tag noch am liebsten auf unseren Armen verbringt, muss ich entweder das einhändig tippen üben oder warten, bis sie sich lieber ablegen lässt, bevor hier wieder längere Blog-Artikel erscheinen. ;-)

Aber dann habe ich bestimmt einiges zu erzählen!

 

*Mein Vater meinte, dass sie aussieht wie ein kleines Trollkind, als er das erste Foto von ihr gesehen hat. Seit dem hat sie ihren Spitznamen. ;-)

 

 

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

 

1 Kommentare

Energiekugeln

Der letzte Monat ist angebrochen und sowohl meine Hebamme als auch die Hebamme im Geburtsvorbereitungskurs empfahl jetzt noch mal besonders auf die Ernährung zu achten und vor allem auf übermäßig viel Zucker und übermäßig viel Weißmehl zu verzichten. Da es mir aber doch schwerfällt auf Süßes komplett zu verzichten, habe ich mich nach Rezepten umgeschaut und bin auf eines für Energiekugeln gestoßen. Gestern habe ich es ausprobiert und finde es so lecker, dass ich es euch nicht vorenthalten wollte. Es gibt viele Variationsmöglichkeiten. Das ist meiner Mischung:

 

Energiekugeln (nach diesem Rezept):

 

1 Tasse Datteln
1 Tasse Mehrkornflocken
1 Tasse geraspelte Kokosnuss
1 Tasse gemahlene Haselnüsse
3 EL Kokosöl
3 EL Kakaopulver
1 Prise Vanille (kein Vanillezucker)
1/2 TL Salz

 

 

Getrockneten Datteln eine halbe Stunde vorher in warmem Wasser einweichen.  Haselnüsse Haferflocken und Kokosnuss mit dem Mixer zerkleinern, bis es zu einem feinen Mehl wird. In eine Schüssel umfüllen. Datteln im Mixer zerkleinern und dann die Nussmischung, das Kakaopulver, Vanille und Salz dazugeben. Zum Schluss kommt das Kokosöl hinzu (vorher kurz erwärmen). Aus je etwa 1EL der Masse Kugeln formen. Zum Verschönern kann man sie noch in Kokosflocken, Sesam oder Kakaopulver wälzen. Danach kühl stellen.

 

 

Viel Spaß beim naschen! :-)

 

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

0 Kommentare

Ein Rundgang im Kinderzimmer

Ich hab es geschafft! Ich habe das Kinderzimmer so weit aufgeräumt, dass ich Fotos machen konnte! Daher gibt es heute -endlich!- den versprochenen Rundgang durchs Kinderzimmer.

 

Aber zuerst: Was war hier vorher?

Als wir ziemlich genau vor vier Jahren in die Wohnung gezogen sind, war der Raum einfach langweilig weiß. Er sollte unser Büro werden.

 

Die Große fensterlose Wand strich ich mit selbst gemischter Tafelfarbe. Den Rest giftgrün.

 

Als Erstes zog mein Schreibtisch ein. Kurz darauf herrschte in diesem Zimmer Chaos. Es war nicht nur unser Büro, sondern auch unser Hobbyraum. Und wir haben viele Hobbys. Meine ganzen Näh- und Bastelsachen waren dort gelagert, aber auch unser Kletterzeug und die Mittelalterklamotten. Ich erzähle das, damit klar wird, was das für ein Aufwand war, dieses Zimmer leer zu bekommen.

Das Meiste haben wir in ein Gästezimmer im oberen Stockwerk ausgelagert. Das wird sowieso kaum genutzt. Unsere drei (!) Schreibtische bin ich über eBay-Kleinanzeigen los geworden. Es hat teilweise etwas gedauert, aber wir mussten immerhin nichts entsorgen.
Dann ging es ans Streichen. Die erste Überlegung das Zimmer komplett neu zu streichen, verwarf ich schnell. Einmal, weil ich keine Lust hatte und zum anderen, weil das helle Grün sowieso Flos Lieblingsfarbe ist. Die graue Wand musste aber gestrichen werden. Dort hatten wir ein kleines Schimmelproblem. Das ist eine Außenwand, die in der Erde liegt und sie ist daher kalt. In der Vergangenheit haben Sachen, die an dieser Wand hingen, angefangen zu schimmeln.  Daher habe ich unter die Wandfarbe (wir hatten uns für Dunkelgrün entschieden) Anti-Schimmel-Mittel gemischt. Die Idee war, ein WaldKinderzimmer einzurichten. Wir haben ja nicht genug Wald um uns rum. ;-)

Auf die dunkelgrüne Wand habe ich mit der giftgrünen Farbe Bäume aufgemalt. Das hat viel besser geklappt, als ich dachte und ich bin richtig begeistert. Auch von der ganzen Farbwirkung. Das Zimmer hat jetzt irgendwie eine ganz ruhige Atmosphäre.

So, jetzt aber zum Rundgang im Kinderzimmer:

Alle Babymöbel haben wir gebraucht besorgen können. Entweder von Bekannten oder bei eBay-Kleinanzeigen (teilweise extrem günstig). Der Stubenwagen ist "Familienbesitz". Den hat meine Tante für mich gebaut. Nur die Stoffteile und die Matratze musste ich wieder neu kaufen. Die waren in Laufe der letzten 28 Jahre verloren gegangen. Auch die Matratze für das Babybett ist neu. Das steht dort auch nur übergangsweise und wird nach der Geburt an unser Bett geschraubt.

Einen Wickeltisch wollten wir zuerst gar nicht extra kaufen. Der Plan war, einen Wickeltischaufsatz, den wir von Bekannten bekommen hatten (in etwa so einer), auf die große Kommode zu schrauben. Wir hatten allerdings nicht bedacht, dass die Liegefläche nach hinten verlängert wird und die Kommode dadurch etwa 30 cm von der Wand abgerückt werden musste. Das sah einfach nur blöd aus. Innerhalb der nächsten halben Stunde hatte ich aber schon einen wirklich schönen Wickeltisch für 15 € bei eBay-Kleinanzeigen gefunden, den wir am nächsten Tag abgeholt haben. So schnell kanns gehen. ;-) Im Wickeltisch befinden sich schon die Stoffwindeln, über die ich mich besonders freue. Irgendwann schreibe ich vielleicht mal darüber, aber erst, wenn ich auch ein wenig Praxiserfahrung habe.

Neu gegönnt habe ich mir den schönen grünen Sessel, der wirklich toll in den Raum passt.

Ein bisschen Spielzeug ist auch schon da. Und mein altes Käfertöpfchen. Das haben meine Eltern wieder ausgegraben. ^^

Das Planeten-Mobile hat meine Schwägerin für uns gebastelt.

 

So ist der Stand im Moment. Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, aber das meiste ist vorbereitet. Und es ist ja jetzt auch nicht mehr lange...

 

 

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

1 Kommentare

Frohes  neues Jahr- Hier bin ich wieder

In den letzten Jahren habe ich immer brav zwischen den Jahren unseren Weihnachtsbaum präsentiert und einen Jahresrückblick geschrieben. Da bin ich dieses Mal einfach nicht dazu gekommen. Ich bin im absoluten Energiesparmodus angekommen und an Silvester hat mich dann auch noch eine echt fiese Magen-Darm-Grippe erwischt, die die Verwandtschaft zu Weihnachten mitgebracht hat. Da hat auch keine Vorsichtsmaßnahme geholfen.

Den Jahresrückblick spar ich mir dieses Jahr, denn es war tatsächlich sehr ruhig und nicht annähernd so ereignisreich wie 2014.

Dafür bin ich aber umso gespannter auf dieses Jahr. Langsam wird es ernst! ;-) Ob es "noch" zwei Monate oder "nur noch" zwei Monate sind, bis unser Nachwuchs schlüpft, ist ganz tagesformabhängig. ;-)

Ich hoffe, ich schaffe es bald mal, im zukünftigen Kinderzimmer anständige Fotos zu machen und sie hier zu zeigen.

 

Auf ein aufregendes 2016!!!

 

 

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

1 Kommentare

Nähanfall

Letzte Woche hatte ich einen akuten Nähanfall. Also habe ich mir ein paar Projekte rausgesucht und bin erst mal Stoff kaufen gefahren. Trotz genauer Planung hat das mit dem "nicht zu viel Stoff kaufen" mal wieder nicht geklappt. Babysachen sind einfach so unglaublich klein! ^^'

Rausgekommen sind eine Hose (der gleiche Schnitt wie dieser), ein Body (nach diesem Schnitt) und ein Schlafsack (nach diesem Schnitt).


Die Hose war wieder super einfach, obwohl ich beim Bündchen dieses Mal etwas puzzeln musste, da es aus einem Reststück geschnitten ist.


Der Regenbogenbody ist in der Bloggerwelt ja schon altbewährt. Ich bin gut mit der Anleitung zurechtgekommen, hätte aber im Nachhinein die Bündchen etwas schmaler machen können, wie es bei den kleinen Größen empfohlen wird.

Hose und Body haben beide Größe 56.

Der Schlafsack ist eigentlich wirklich leicht zu nähen, aber der Stoff, den ich ausgesucht hatte, hat rumgezickt. Die Stofflagen haben sich immer verschoben.

Außerdem hoffe ich, dass wir den Schlafsack überhaupt nutzen können. Für den Anfang ist er, laut Beschreibung, noch etwas groß und dann wird es ja schon langsam Sommer... Der Stoff ist ziemlich dick.

 

Beim Schlafsack habe ich außerdem absolut in der Stoffmenge vertan. Ich hatte mich in diesen gesteppten Stoff verliebt, der innen mit Teddy-Plüsch gefüttert ist, und einen Meter gekauft. Wie man auf dem Bild sieht, war das zu viel. ^^'

Also habe ich die Katze mit einer Decke fürs Sofa beglückt. Wie man sieht, freut sie sich. ;-)

2 Kommentare

Mein Garten im November 2015

Es hat sich hier absolut gar nichts getan. ^^' Es ist alles abgeerntet und ich bin auch eigentlich viel zu sehr mit dem Nestbau beschäftigt, als dass ich an meinen Garten denken würde. Außerdem war es entweder kalt oder nass, oder beides. ;-)

Daher gibt es heute nur ein Bild. Ob ich im Januar noch einen Garten-Beitrag schreibe, weiß ich nicht. Und ob es im nächsten Jahr so regelmäßig weiter geht, kann ich auch noch nicht sagen. Ich würde mir aber sehr wünschen, dass ich es doch schaffe, das ein oder andere im Garten zu machen. Wir werden es sehen. Nächstes Jahr wird auf jeden Fall aufregend! :-)

1 Kommentare

Restehose

Da ich gemerkt habe, dass mir noch Hosen für den Anfang fehlen, habe ich letzte Woche aus den Resten, die ich von diesem Schlafanzug übrig hatte, noch eine Hose nach diesem Schnitt genäht. Supereinfach und sehr schnell. In einer halben Stunde war ich fertig und sie ist echt niedlich geworden. Ich glaube, da nähe ich noch ein Paar.

Von den Stoffen habe ich immer noch etwas übrig. Da habe ich mich wohl etwas verkalkuliert. ^^'


Verlinkt wird die Hose beim Creadienstag und bei Kiddikram.

Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!



0 Kommentare

Mein Garten im Oktober 2015

Der Herbst ist nun richtig da. Gestern Morgen hat das Thermometer das erste Mal -1°C angezeigt. Es wird ruhig im Garten.

Ich habe die letzten Chilis und Tomaten geerntet und zum Nachreifen in die Küche gelegt. Außerdem gab es überraschender Weise noch mal richtig viele Himbeeren.

Jetzt muss ich nur noch in den nächsten Tagen endlich mal die Rote Bete und den Rotkohl verarbeiten.

Eine Neuerung gibt es im Hühnerstall. Eine Bekannte hat in ihrem Garten eine Ente (wahrscheinlich ist es eher ein Erpel) gefangen und, nachdem sie sich umgehört hat und niemand das Tier vermisst hat, hat sie uns gefragt, ob wir ihn haben wollen. Flo hat ihn Fridolin getauft. Leider hat es mit der Integration noch nicht so geklappt. Er sitzt meistens alleine im Stall und geht nicht raus. Das ist ein bisschen Schade und wir sind am Überlegen, wie es mit ihm weiter geht.

0 Kommentare

Schnelle Auftragsarbeit

Für jemanden, der im Krankenhaus lag, musste letzte Woche schnell ein neuer Leseknochen her, da der alte, gekaufte kaputt war. Also habe ich mich auf die Suche nach einem Schnitt gemacht und fand diesen. Ich kann den Schnitt nur empfehlen! Sehr einfach und schnell zu nähen. Den Stoff habe ich noch mit Vliseline verstärkt. Füllwatte hatte ich noch von meinem Projekt Waschbär. Der Zwergenstoff ist ein Flohmarktfund meiner Mutter.

Leider habe ich nur dieses eine Bild, da der Leseknochen ganz schnell verschickt werden musste.



Verlinkt wird er beim Creadienstag.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

0 Kommentare

Mein Garten im September 2015

Es passiert hier nicht mehr viel. Und trotzdem ist es toll, denn jetzt ist Erntezeit! Es gab tatsächlich noch ein paar Zucchini und die violetten Kartoffeln sind der Wahnsinn! So lecker! Die Chilis sind allerdings wahnsinnig scharf. ^^'

Und weil es nicht viel Neues gibt, sind hier einfach noch ein paar Bilder!

0 Kommentare

Schöne Träume, Füchslein.

Jetzt habe ich es tatsächlich am Wochenende Mal geschafft, Babykleidung zu nähen! Ich hatte es ja schon lange vor, aber ich musste erst mal schauen, was ich überhaupt brauche, wir ja schon einen großen Stapel an Klamotten bekommen haben. Die Analyse ergab: Eigentlich ist alles da, nur eins zwei Schlafanzüge mehr würden nicht schaden. Also habe ich nach einem Schnitt gesucht. Ich entschied mich für diesen Niederländischen und übernahm die Füßchen von diesem Strampler von Yva R.

 

Ich habe das erste Mal mit Druckknöpfen gearbeitet, und auch wenn die Zange zwischendurch kurz gestreikt hat, bin ich sehr zufrieden! Der Schlafanzug ist genau nach meinem Geschmack und das ist ja der Sinn des Selbernähens!




Verlinkt wird er beim Creadienstag und bei Kiddikram.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

4 Kommentare

Projekt Waschbär

Ich hatte als Kind mein absolutes Lieblingsstofftier. Meinen Teddy. Ich habe ihn zu meinem ersten Weihnachten geschenkt bekommen und seit dem war er überall dabei.

Ein Waschbär bei uns im Garten, 2012 (keine Angst, er wurde danach ausgesetzt!)
Ein Waschbär bei uns im Garten, 2012 (keine Angst, er wurde danach ausgesetzt!)

Auch bei meiner Nichte sehe ich, wie wichtig das Lieblingsschäfchen ist. Daher habe ich mir gedacht, es wäre schön für unser Kleines ein ganz besonderes Stofftier zu haben. Hier in der unterfränkischen Wildnis kann das natürlich kein gewöhnlicher Bär sein! Irgendwann kam ich auf Waschbär. Meine Recherche im Internet ergab, dass es keine schönen Waschbär-Stofftiere zu kaufen gibt und auch mit den Schnittmustern war ich nicht 100 % zufrieden. Also musste ich selbst ran! Orientiert habe ich mich an diesen beiden Schnittmustern: 1| 2

Ich hatte noch alle Materialien, bis auf die Augen und die Füllwatte, zu Hause. Der graue Stoff ist zum Beispiel ein Rest hiervon. Die Augen sind spezielle Sicherheitsaugen. Ich habe sie von Dawanda.

Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden und hoffe, dass unser Nachwuchs den "Waschi" genauso gerne hat! :-)


Verlinkt wird er beim Creadienstag und bei Kiddikram.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

6 Kommentare

Flohmarktfunde Teil 2

Da ist seit April wieder einiges zusammengekommen. Ich geh öfter auf Flohmärkte und kaufe gar nichts, aber in letzter Zeit war ich erfolgreich. Das liegt aber wahrscheinlich auch daran, dass man sich mit Babysachen totkaufen könnte. ;-) Oben seht ihr aber erst mal zwei Pullis für mich.

Zwei Mal Babyklamotten und James Bond. Es geht nichts über Daniel Craig als James Bond (auch wenn ich das als Einzige so sehe ;-) )
Zwei Mal Babyklamotten und James Bond. Es geht nichts über Daniel Craig als James Bond (auch wenn ich das als Einzige so sehe ;-) )
Graziela-Stoff (Jippi-Jippi-Yeah!!!), lustige Kinderbettwäsche und eine "Otterbox". Das ist eine wasserdichte Kamerabox, die neu zwischen 50 und 60 € kostet. Wir haben 7 € bezahlt. Was ich damit mache, weiß ich noch nicht. ;-)
Graziela-Stoff (Jippi-Jippi-Yeah!!!), lustige Kinderbettwäsche und eine "Otterbox". Das ist eine wasserdichte Kamerabox, die neu zwischen 50 und 60 € kostet. Wir haben 7 € bezahlt. Was ich damit mache, weiß ich noch nicht. ;-)
Eine Lampe. Nein, nicht fürs Kinderzimmer, sondern für eine Abstellkammer. ^^' Wir haben da eine billige gesucht. Gegen 3 € kann man nichts sagen. Und ein flauschi Jäckchen mit Ööööhrchen! <3
Eine Lampe. Nein, nicht fürs Kinderzimmer, sondern für eine Abstellkammer. ^^' Wir haben da eine billige gesucht. Gegen 3 € kann man nichts sagen. Und ein flauschi Jäckchen mit Ööööhrchen! <3

So kann es weiter gehen! :-)


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

1 Kommentare

Mein Garten im August 2015

Der Herbst ist da! Und das freut mich ganz besonders, denn ich mag den Herbst. Heute Morgen war es noch nebelig und die Luft ganz frisch und klar. Er kam gestern schlagartig zum meteorologischen Herbstanfang.

 

 

Viel hat sich hier wieder nicht getan. Der "Megasommer 2015" war hier in Unterfranken besonders trocken und ich kam kaum mit dem Gießen nach. Neu gepflanzt habe ich nichts. Tatsächlich wächst aber gerade die zweite Zucchini, bei der es anscheinend mit der Befruchtung geklappt hat. Ich freu mich auf die Suppe! ;-)

Bei den Hühnern gibt es leider schlechte Nachrichten. Als wir Mitte August noch mal eine Woche unterwegs waren, waren die Raubvögel sehr aktiv und haben zwei Hennen gerissen. Als wir zurückkamen, war der Rest sehr verstört und wollte gar nicht mehr aus dem Stall raus. Der Hahn muss gekämpft haben, ihm fehlt die Hälfte seines Kammes. Glücklicherweise ist es gut verheilt und die Hühner haben sich auch erholt.

Aber wieder zurück zu den schönen Dingen. Heute Morgen ließ sich unser Garteneichhörnchen von mir fotografieren. Es hat dabei zwar schrecklich geschimpft, aber weggesprungen ist es nicht. ^^

1 Kommentare

Ich weiß...

Es war sehr sehr ruhig hier in letzter Zeit. Das lag sicher nicht daran, dass ich keine Lust mehr habe zu bloggen, sonder, dass sich etwas in meinem Leben sehr geändert hat: Wir erwarten Nachwuchs! Und mein Kopf ist im Moment (und wahrscheinlich für alle Zeiten) nur noch davon besetzt. Dazu kommt, dass sich die Schwangerschaft bei mir vor allem durch extreme Müdigkeit auswirkt. Da macht man doch lieber mal ein Mittagsschlaf, als einen Blogartikel zu schreiben. ;-)

Ein bisschen was habe ich allerdings doch geschafft und nun kann ich es hier auch zeigen.

Das erste Baby-Nähprojekt war ein ganz einfaches. Eine Wickelunterlage für unterwegs nach dieser Anleitung. Das Material hatte ich zu Hause: ein hübscher Tulpenstoff, den ich vor einiger Zeit einfach mal so gekauft hatte, ein Stück eines alten Frottee-Bettbezugs und als Füllung ein altes, dickeres Handtuch. Die Anleitung ist sehr gut und die Unterlage war schnell genäht. Ich habe das Ganze dann noch mit einer Applikation aufgepeppt.

Ich habe auch noch einige andere Nähprojekte in der Warteschleife. Mal schauen, was ich davon schaffe. ;-)


Die Unterlage wandert heute zum Creadienstag.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

4 Kommentare

Mein Garten im Juli 2015

Eigentlich hat sich gar nicht so viel getan im letzten Monat. Die Pflanzen sind alle etwas gewachsen, aber die extreme Trockenheit macht es mir dieses Jahr schwer. Dabei wollte ich doch so richtig durchstarten!


Also erst mal zu den problematischen Fällen:

Die Zucchini. Wer hätte gedacht, dass man da etwas falsch machen kann. Mein Problem ist, dass von meinen sechs vorgezogenen Pflanzen nur eine die Schnecken im Frühjahr überlebt hat. Das führt dazu, dass bis jetzt, nie weibliche und männliche Blüten gleichzeitig geöffnet waren. Die weiblichen Blüten werden dadurch nicht befruchtet und die Zucchini, die schon da sind (siehe Bild), verschrumpeln und ab fallen. Ich bin dazu übergegangen, sie ganz klein zu ernten. Schmecken auch, aber trotzdem ist es etwas ernüchternd.

Ein anderes Problem, die Hühner betreffend, haben wir gelöst. Nachdem die Krähen wieder weg waren, haben die Hühner angefangen, selbst ihre Eier zu fressen. Ich habe dann etwas recherchiert und es zuerst mal mit der "Senf-Ei-Methode" probiert. Angeblich mögen Hühner keinen Senf und wenn man mit Senf gefüllte (vorher ausgeblasene) Eier ins Nest legt, verlieren sie die Lust auf Eier. Tja, leider nicht. Die Hühner haben sich um das Senfei gekloppt. Auf einer anderen Seite habe ich gelesen, dass Hühner Heißhunger auf Eier entwickeln, wenn ihnen Kalk fehlt. Also haben wir und im Tier-Fachmarkt informiert und es gibt dort Austernschalen zum Zufüttern. Besonders toll finde ich, dass es die in einem Pfandeimer gibt, der immer nachgefüllt werden kann.

Und siehe da! Wir haben wieder Eier! Die Lösung kann so einfach sein!


Ansonsten wächst alles. Zwar langsam, aber es wächst! ;-) Wildtomaten und Cocktailtomaten konnte ich schon ernten, der Rest braucht noch.

Geerntet habe ich auch schon ein Paar Kartoffeln und Knoblauch, der sich irgendwie selbst im Garten verbreitet hat.

Die Chilis, Paprika und die Kohlsorten brauchen noch etwas.

In den nächsten Tagen werde ich wohl ziemlich viel gießen müssen, wenn ich mir den Wetterbericht so ansehe. Was man nicht alles für seinen Garten tut. ;-)


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

0 Kommentare

Schweden 2015 - Teil 2

Und weiter geht's:

 

Tag 8:

Midsommar-Vorabend und absolut mieses Wetter. Wir machen eine Tour über die Insel und schauen uns dann das Midsommar-Fest im Museum Skäftekärr an. Trotz des strömenden Regens sind die Schweden am Picknicken. Was muss, das muss. ;-) Aber es war wirklich schön, so ein klassisches Midsommar-Fest zu sehen.

Tag 9:

Wegen des blöden Wetters haben wir uns dazu entschlossen, Öland schon einen Tag früher zu verlassen. Vorher fuhren wir noch zu Schloss Borgholm und zur  Südspitze. Dort (ganz in der ferne) haben wir Robben gesehen. Das Freilichtmuseum Eketorp war leider zu.

Tag 10:

An diesem Tag stand ein Besuch in einem Elchpark an (wir haben keinen Elch in freier Wildbahn gesehen). Dann ging es über Karlskrona weiter in den Süden.

Tag 11:

Weiter ganz runter in den Süden. Vorbei am größten Steingrab Schweden (Bronzezeit) und einer sehr großen wikingerzeitlichen Schiffsteinsetzung (da freut sich die Archäologin). ;-)

Tag 12:

Süd-Südschweden ist irgendwie nicht so schön. Viel Industrie und viele Menschen. Um Malmö haben wir noch verzweifelt einen Supermarkt gesucht und nicht gefunden. Und -schwups - waren wir auf der Brücke nach Dänemark, ohne uns noch mal richtig von Schweden verabschieden zu können. Nachmittags stand dann das Wikingerschiff-Museum Roskilde auf dem Plan.

mehr lesen 2 Kommentare

Schweden 2015- Teil 1

So langsam schaffe ich es, unsere Reise aufzuarbeiten. Die Fotos sind ein Mal durch sortiert. Leider sind nicht so viele Hammer-Bilder, wie bei unserer Norwegenreise dabei, was vor allem daran liegt, dass das Wetter leider echt bescheiden war. Außerdem haben wir es tatsächlich wieder geschafft, in der Nebensaison unterwegs zu sein. Also merken: Beste Reisezeit für Skandinavien ist Juli bis Mitte August.

Weil 14 Tage Urlaub doch ziemlich lange sind, werde ich die Bilder in zwei Beiträgen aufteilen und sie nur Stichwortartig beschreiben.

Vielleicht beschreibe ich kurz noch die Rahmenbedingungen: Wir waren mit "Frodo", unserem Defender unterwegs und haben, bis auf Öland, im Auto geschlafen. Glücklicherweise haben wir jetzt ein Vorzelt für die Hecktür, sodass Regen kein Problem ist. Auf Öland wollten wir drei Tage bleiben und haben, daher unser großes Zelt aufgebaut.

Tag 1:

Noch in Deutschland bis zu einem Rentner-Dauercamper-Platz in der Lüneburger Heide. Ich glaube wir sind aufgefallen. ;-)

Tag 2:

Besuch bei der Verwandtschaft. Dann auf die Stena-Line Fähre Kiel-Göteborg.

Tag 3:

Ankunft in Göteborg. Dann zum Naturzentrum Hunneberg. Abends Camping am Vänernsee.

Tag 4:

Richtung Osten bis Eksjö. Unterwegs zufällig die sehr beeindruckende Kirche von Habo entdeckt.

mehr lesen 0 Kommentare

Mein Garten im Juni 2015

Hier bin ich wieder. (Mehr oder weniger) erholt aus dem Urlaub zurück. Fotos folgen, sobald ich sie sortiert habe.

Mein Garten hat meine Abwesenheit gut überstanden. Dank meiner Schwiegereltern und dem regnerischen Wetter.

Kurz vor dem Urlaub konnte ich diesen kleinen Zeitgenossen fotografieren, der plötzlich in meiner Küche war und eine absolute Blütenpracht.

Es ist alles wirklich schön gewachsen und das fällt natürlich noch viel mehr auf, wenn man zwei Wochen nicht da war.


Vor dem Urlaub habe ich noch schnell ein Kohlräbchen geerntet, weil ich Angst hatte, sie sind holzig wenn wir zurückkommen. Die Angst war unbegründet. Sie sind riesig geworden und butterzart.

Die Tomaten machen sich auch gut. V.l.n.r: Wildtomate, Cocktail-Tomate und Eiertomate

Bei der Gurke, die ich schon aufgegeben hatte, tut sich doch noch etwas.

Nur die Chilis und die Paprikas wollen nicht so ganz.

mehr lesen 0 Kommentare

Ich bin raus...

Schweden 2010
Schweden 2010

Wir sind dann mal in Schweden.  Bis in zwei Wochen! :)

1 Kommentare

Müllfreier Mittwoch- Mein Einkauf bei Unverpackt Mainz

Gestern habe ich meinen Einkaufskorb mit Beuteln und Gläsern beladen und kurzerhand einen Ausflug nach Mainz gemacht. Dort hat am Montag "Unverpackt Mainz" aufgemacht - ein verpackungsfreier Laden.


Ich habe mich sehr darüber gefreut, als ich hörte, dass so ein Laden in meiner Reichweite aufmacht. Es ist zwar doch ein Stück zu fahren, aber um Vorräte aufzufüllen, ist es machbar.


Dank Navi hatte ich es schnell gefunden und auch ein Parkplatz war in einer Seitenstraße frei. Ob das immer so ist, oder nur Glück war, weiß ich nicht.


Im Laden angekommen, musste ich mir erst mal Überblick verschaffen. Obwohl noch längst nicht alle Container befüllt sind, gibt es wirklich viel auf kleinem Raum. Das ist auch noch so ein Vorteil dieses Konzeptes. Es ist platzsparend.

Zu sehen gab es Getreide, Nudeln, Nüsse, verschiedenen Mehlsorten, Kaffee, Essig und Öle und Gemüse (und ich habe bestimmt noch einiges vergessen).

Vermisst habe ich süßes, vor allem Schokolade, aber das kommt bestimmt noch.

Ich habe mich für Schoko-Müsli, Couscous, Mandeln, Spiral-Nudeln und Tomaten entschieden. Das Glas für den Couscous musste mit Deckel vorher abgewogen werden. Die Papiertüten und das Stoffsäckchen nicht, da sie sehr leicht sind. Das Konzept kannte ich schon vom Berliner Unverpackt-Laden.

An der Kasse wird dann alles noch mal gewogen und das Leergewicht der Behälter abgezogen. Vor mir in der Schlange hat sich eine Kundin wahnsinnig gefreut, dass sie für ihren Einkauf gerade mal 70 Cent bezahlt hat. Noch so ein Vorteil des Konzeptes. Man kauft nur so viel, wie man wirklich braucht. Weniger Lebensmittelverschwendung und sparsameres Einkaufen. Ich habe für meinen Einkauf 10 € bezahlt, habe aber auch gleich größere Mengen gekauft, weil ich nicht weiß, wann ich das nächste Mal dort bin. Ich werde aber definitiv regelmäßig hinfahren!

Wenn ihr wissen wollt, wie der Besitzer auf die Idee zu diesen Laden kam, könnt ihr diesen Artikel lesen.


PS: Das Schokomüsli ist der Wahnsinn! Sooo lecker! :-)

3 Kommentare

Neue Trittsteine für den Garten

Ich glaube ich erwähnte bereits, dass man bei uns im Garten viele Fliesen-Bruchstücke findet und dass ich, als Archäologin, sie nicht einfach liegen lassen kann. Irgendwann habe ich mal solche Trittsteine gesehen und dachte mir, dass das ja eine tolle Verwendung für meine Fundstücke wäre. Also habe ich mir Blitz-Beton und eine alte Springform besorgt und los gelegt. Ich habe es etwas anders als in der Anleitung oben gemacht und erst Beton in die Form gegossen und dann schnell dekoriert. Und man muss sich wirklich beeilen. Das Zeug wird schnell fest! Die ersten zwei habe ich mit Fliesen-Stücken dekoriert. Leider ist der Zweite gebrochen. Beim Dritten habe ich Knöpfe eingegossen, die von unserer Hochzeit übrig sind (fragt nicht...). Und beim Vierten habe ich ein Rhabarber-Blatt unten in die Form gelegt. Eigentlich gefällt mir der am besten.

Beim Eingraben muss man sehr vorsichtig sein und schauen, dass unter dem Trittstein eine wirklich gerade Fläche ist. Sonst brechen die Steine beim ersten Betreten.

3 Kommentare

7 Sachen am 07.06.

7 Bilder von Sachen, für die ich an diesem Tag meine Hände gebraucht habe. Ob für 5 Minuten oder 5 Stunden ist unwichtig. Nach einer Idee von Frau Liebe, hier fortgeführt.

Draußen gefrühstückt. Wir haben ein tolles Wochenende auf der Abenteuer Allrad verbracht! Heute ging es wieder heim.

Ausgepackt und zum Lüften aufgestellt. ;-)

Mich riesig über Post von Marlia aus dem Wiesengrund gefreut! Letzte Woche kam es nach diesem Aufruf zu einem tollen Tauschgeschäft! Falls noch jemand Lust auf einen Tausch hat, kann er sich gerne melden! :-)

Mich noch mal gefreut. Die erste Tomate!

mehr lesen 1 Kommentare

Mein Garten im Mai 2015

Es läuft dieses Jahr alles etwas im Schneckentempo. Grund dafür ist die extreme Trockenheit bei uns. Heute regnet es das erste Mal seit langem Mal wieder richtig.

Die Radieschen habe ich komplett abgeerntet. Wie man sieht, war kaum etwas dran. Eine kleine Gurke konnte ich schon ernten. Sie war sehr lecker!

Durch die Trockenheit haben wir auch extreme Probleme mit Blattläusen. Sogar auf den Brennnesseln sind welche. Trotzdem blüht alles sehr schön.

Wie versprochen, habe ich endlich mal Bilder von unseren "neuen" Terrasse gemacht! Leider sieht der Rasen noch ein bisschen abgetrampelt aus. Aber ich denke, das wächst bald nach.

Aber ich war auch im Garten gestalterisch tätig und habe ein paar Steine gestapelt. Was für ein Unterschied das macht! :-)

Bei den Hühnern gibt es auch tolle Neuigkeiten. Wir haben Zuwachs bekommen. Am Pfingstmontag haben wir vier junge Hennen geholt. Sie legen schon! Das Krähenproblem haben wir noch nicht ganz gelöst. Ich gehe aber häufiger in den Stall, damit die Krähen nichts abbekommen. ;-)

mehr lesen 0 Kommentare

Hexagon-Liebe und warum ich eure Hilfe brauche!

Ich habe je schon lange genäht, bevor ich eine Nähmaschine hatte. Viel. Mit der Hand. Erstens, aus Ermangelung einer Nähmaschine und zweitens, wegen meines Hobbys, dem Reenactment. Im Mittelalter gab es einfach noch keine Nähmaschinen. ;-)

Im Bezug aufs Reenactment bin ich beim Handnähen geblieben, aber alles andere habe ich später mit der Maschine genäht. Dabei nähe ich eigentlich sehr gerne mit der Hand und vor allem vor dem Fernseher.


Dann las ich diesen Beitrag über das English Paper Piecing. Das hatte ich zwar schon in amerikanischen Blogs gesehen, aber richtig verstanden hatte ich es nie. Also habe ich etwas gegoogelt und fand es immer interessanter. Vor allem die Tatsache, dass man es komplett mit der Hand näht. Eine gute Anleitung findet ihr hier.


Also habe ich es ausprobiert... und wurde sofort süchtig. Es ist ganz einfach und man muss dabei nicht groß nachdenken. Die perfekte Beschäftigung vor dem Fernseher.


Außerdem kann man kleine Stoffreste verwerten. Für meine Hexagone braucht man Stücke von etwa 8 x 8 cm. Solche Reste habe ich sonst weggeschmissen.

Für die Papiervorlagen nutze ich Schmierpapier, dass ich wegen meiner Magisterarbeit zu genüge habe.



Ich habe dann einfach angefangen, aber schnell festgestellt, dass ich gar nicht so viele verschiedene Stoffe habe, wie ich gerne hätte. Denn die Decke kann nach meinem Geschmack gar nicht bunt genug sein.



Da kommt ihr ins Spiel! Ich würde mich wahnsinnig freuen, von euch kleine Stoffschnipsel zu bekommen. 8 x 8 cm passen perfekt in einen normalen Briefumschlag und ich hätte dann eine kunterbunte Decke! Und die genähten Hexagone zeige ich dann hier im Blog. Wenn es zu dem Stoff vielleicht noch eine Geschichte gibt, erzählt sie mir!


Ich bin gespannt und freue mich!


PS: Meine Adresse findet ihr im Impressum. Am besten wäre Leinen oder Baumwolle, damit ich die Decke gut waschen kann.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

1 Kommentare

Auf unserem Tisch

Ich koche ja wirklich richtig gerne. Einige Standardrezepte stehen immer wieder auf dem Speiseplan, aber besonders gerne probiere ich neue Sachen aus. Die Blogs, die ich lese und Chefkoch liefern dafür genug Inspiration. Daher ist es an der Zeit, dass ich hier mal berichte, was ich in letzter Zeit ausprobiert habe und wie es so schmeckt.


  • Selbstgemachte Pommes mit diesen Dips.
    • Einfach und lecker!
  • Nudeln mit Tomatensoße.
    • Der Trick mit dem langen Kochen ist  sehr gut!
  • Kichererbsen-Hack-Pfanne
      • Wirklich schnell gemacht und gerade mit dem Feta sehr lecker!
    • Radieschenpesto
      • Nach eigenem Rezept. Das werde ich demnächst hier bloggen.
  • Spargel aus dem Ofen
    • Ich mache nie mehr Spargel anders! Besser geht es nicht. Den Wein lasse ich weg.
  • Dazu diese Hollandaise und an einem anderen Tag diese.
    • Die "richtige" Hollandaise ist mir allerdings zu aufwendig. Die "gesunde" kann man sehr gut einfrieren!
  • Diese Kartoffelsuppe
      • Einfach und sehr gut. Wird ins Standardrepertoire aufgenommen.
    • Diese Spargelsuppe
      • Sehr lecker und eine tolle Möglichkeit die Spargelschalen zu verwerten. Die Spargelstücke lasse ich weg.

Jetzt hab ich irgendwie Hunger... ^^' Komisch aber auch. Ich bin man in der Küche! ;-)

0 Kommentare

Müllfreier Mittwoch- Lebensmittel Müllfrei

Ich habe beim Einkaufen inzwischen eine gewisse Routine entwickelt, wenn es um Müllvermeidung geht, weil ich weiß, wo ich was bekomme oder wie ich es selbst herstelle.

Rückschläge gibt es trotzdem. Gerade gestern wollte ich mir aus Zeitgründen den Extra-Gang zum Metzger sparen und war an der Fleischtheke im Supermarkt. Ich dachte mir, dass es ja nicht so schlimm werden kann. Kleine Plastiktütchen fürs Hackfleisch bin ich ja schon gewöhnt und nehme sie hin. Aber weit gefehlt! Zwischen die Schinkenscheiben wurden Folien zum Trennen gelegt (Bio-Schinken!), das Schnitzelfleisch wurde in eine Styroporschale gelegt. Und alles wurde in Plastiktüten gepackt. Mit so viel Müll bin ich schon lange nicht mehr an die Kasse gegangen. Und das in einem Supermarkt, der beim Gemüse abbaubare Tüten aus Zuckerrohr anbietet!

Aber es geht auch anders. Und daher möchte ich mein Wissen gerne hier mit dieser Liste teilen. Sie wird ständig erweitert. Außerdem möchte ich damit einen kleinen Abschluss setzten. Ich werde nicht mehr wöchentlich über dieses Thema schreiben. Nicht weil es mir nicht mehr wichtig ist, sondern weil es für mich einfach normal geworden ist. Ganz aufhören werde ich aber sicherlich nicht! ;-)


Übrigens, es gibt tolle Neuigkeiten. Nächste Woche eröffnet ein Verpackungsfreier Laden in Mainz und ist damit der erste in meiner Reichweite. Ich freue mich!

A

B

  • Blätterteig -> Eingefroren im Supermarkt
  • Burger-Brötchen -> selbst gemacht
  • Buttermilch -> in Glasflaschen im Biomarkt oder gut sortiertem Edeka.

C

D

E

F

mehr lesen 1 Kommentare

Müllfreier Mittwoch- Spülen

Das Thema "Spülen" ist schnell abgehandelt, denn hier habe ich schon länger mein Standardrezept gefunden.

Wir haben eine Spülmaschine, auf die ich wirklich nicht verzichten will. Lange haben wir Taps verwendet, die einzeln eingepackt sind. Klar ist das einfach, aber für die Umwelt ist nicht nur die Verpackung mies. Und es geht auch deutlich günstiger. Das tolle Rezept stammt von langsamerleben.wordpress.com.

Früher musste ich lange suchen, um Soda in Papiertüten zu finden, aber man merkt das in der Gesellschaft etwas passiert, denn seit ein paar Wochen gibt es welches in unserem kleinen Provinz-Edeka!

Spezialsalz und Zitronensäure gibt es auch in Papier und vor allem das Spezialsalz hält ewig, da man nur eine kleine Menge braucht.

Ein Esslöffel Waschpulver pro Waschgang. Funktioniert toll!

 

Klarspüler kann man sich auch selbst mischen. Funktioniert auch super.

 

Wenn doch mal etwas mit der Hand gespült werden muss, haben wir Spüli. Das reicht auch noch eine Weile, weil wir uns da mal im Großmarkt einen 5L Kanister von Frosch gekauft hatten. Wenn der leer ist, werde ich mir eine Alternative überlegen. Hat jemand eine Idee in Bezug auf Spüli selbst machen?

 

 

Der Beitrag wandert heute zur [EiNaB] im Mai.

 

Hier geht es noch einmal zu meinem Einführungs-Post und zur Übersicht.


Mehr Projekte und Rezepte gibt es im Archiv!

4 Kommentare

Alle älteren Artikel findest du unter "Archiv".